Neuigkeiten
31.05.2017
Die CDU-Bürgerschaftsfraktion problematisiert im Rahmen der heutigen Aktuellen Stunde die von Rot-Grün geplante Müllgebühr.
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15.02.2017
Am 15. Februar lud  Stephan Gamm, MdHB, den CDU Ortsverband Hamburg-Barmbek in die Bürgerschaft ein.
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06.02.2017 | Markus Nerlich
Am 30. Januar 2017 lud die CDU Hamburg-Nord zum traditionellen Neujahrsempfang in die Komödie Winterhuder Fährhaus.

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13.12.2016
Gestern sollte die längst überfällige Grundsatzentscheidung getroffen werden, wie das Heizkraftwerk Wedel ersetzt werden soll. Doch statt eine echte Grundsatzentscheidung zu treffen, hat sich Senator Kerstan abermals um eine verbindliche Entscheidung gedrückt. Jetzt soll über eine konkrete Umsetzung erst Ende 2017 entschieden werden.
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09.12.2016
Am kommenden Montag soll der Aufsichtsrat der Vattenfall Wärme Hamburg GmbH eine Grundsatzentscheidung darüber treffen, wie es zukünftig mit dem Ersatz des Heizkraftwerks Wedel weitergehen soll. Die Stadt Hamburg ist mit 25,1 % an der Gesellschaft beteiligt. Eine Entscheidung kann nur einvernehmlich mit der Zustimmung von Umweltsenator Kerstan getroffen werden. Dabei stehen zwei Alternativen zur Auswahl. Das von der grünen Behörde für Umwelt und Energie favorisierte Szenario „Süd“ hätte den Bau einer Wärmeleitung unter der Elbe sowie den indirekten Anschluss des Kraftwerks in Moorburg zur Folge.
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29.11.2016
Nach heutigen Medienberichten muss die Gewinnprognose für das im Zuge des Volksentscheides zum Rückkauf der Energienetze erworbene Hamburger Stromnetz um rund 11 Millionen Euro nach unten korrigiert werden. Dies wird dazu führen, dass das Hamburger Stromnetz bereits 2016 Verluste machen wird. Auch für die kommenden Jahre muss mit tiefroten Zahlen gerechnet werden. Damit rechnet inzwischen selbst der einstmals glühende Befürworter des Netzrückkaufs, Umweltsenator Jens Kerstan. Aus Sicht der CDU erweist sich der Netzrückkauf damit endgültig als schlechtes Geschäft für Hamburg.
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11.11.2016
Paukenschlag im Energienetzbeirat: Umfaller Kerstan plant nun doch die Fernwärmetrasse unter der Elbe
In der Sitzung des Energienetzbeirats vom 10. November 2016 hat Senator Kerstan (Grüne) mit dem Szenario Süd eine Lösung vorgestellt, die den Bau einer Fernwärmetrasse unter der Elbe von Süd nach Nord zur Folge hat. So soll das westliche Fernwärmenetz in Hamburg langfristig nicht mehr mit Wärme aus dem veralteten Kohlekraftwerk in Wedel versorgt werden, sondern zu einem hohen Anteil durch den Standort Neuhof/Dradenau. Zum Ausgleich der Spitzenlasten soll ergänzend auch das Kraftwerk Moorburg eingebunden werden.
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26.10.2016
Umweltsenator Kerstan hat angekündigt von den Hamburgern eine neue Sauberkeits-Abgabe erheben zu wollen. Auf Anfrage der CDU musste der rot-grüne Senat jetzt einräumen, dass er noch keine Idee hat, was er mit dem Geld der Hamburger genau plant. Aus Sicht der CDU liegt es in der Verantwortung des Senats, die Sauberkeit der Stadt sicherzustellen. Für zusätzliche Belastungen der Hamburger besteht in Zeiten von Rekordsteuereinnahmen keine Rechtfertigung.
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14.10.2016
Die Umweltbehörde hat endlich ein neues Konzept zur Reinigung des in Hamburg stark verdreckten öffentlichen Raumes angekündigt. Dazu planen SPD und Grüne die Einführung einer neuen Abgabe, die Grundeigentümer und Mieter gleichermaßen treffen wird. Aus Sicht der CDU liegt es in der Verantwortung des Senats, die Sauberkeit der Stadt sicherzustellen. Zusätzliche Abgaben sind angesichts der Rekordsteuereinnahmen reine Abzocke.
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05.10.2016
Das Kohlekraftwerk in Moorburg gibt zukünftig einen Teil seiner bei der Stromerzeugung anfallenden Wärme an eine benachbarte Raffinerie ab. Dennoch wird auch weiterhin ein Großteil der Abwärme verschwendet. Energie, die ausreichen würde, um tausende Haushalte zu heizen, wird ungenutzt in die Atmosphäre geblasen oder in die Elbe geleitet. Aus Sicht der CDU ist das Energieverschwendung pur und treibt den Klimawandel an. Die Union fordert deshalb, die ohnehin anfallende Abwärme des Kraftwerkes Moorburg für die Fernwärmeversorgung in Hamburg zu nutzen.
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